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Gesundheit

Wenn die Niere versagt

Die Nieren sorgen für die Entgiftung des Körpers. Wenn dieses wichtige Organ seine Arbeit durch einen schleichenden Funktionsverlust einstellt, drohen langfristig schlimme Folgen.
 
rote Katze © shutterstock.com/oixxo
Diätfutter ist bei Chronischer Niereninsuffizienz Pflicht.
Für jeden Katzenhalter ist es ein Schock, zu erfahren, dass die Katze unter einer chronischen Krankheit leidet. Doch mit der richtigen Therapie und Fütterung können viele erkrankte Katzen ihr Leben noch lange Zeit genießen.
 

Was ist und wie entsteht eine chronische Niereninsuffizienz (CNI)?

Die CNI ist eine Krankheit, bei der die Nieren allmählich ihren Dienst versagen. Für die Erkrankung kommen verschiedene Ursachen in Frage. Im Verlauf der Erkrankung wird immer mehr funktionsfähiges Nierengewebe zerstört und durch Bindegewebe ersetzt. Je älter die Katze wird, desto größer ist ihr Risiko, an einer CNI zu erkranken. Im Alter von mehr als 15 Jahren ist bereits jede dritte Katze davon betroffen. Lange merkt man den Samtpfoten nichts von ihrer Erkrankung an.
 
Die CNI ist unheilbar, aber eine frühzeitige Therapie kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und der Katze noch schöne Jahre ermöglichen. Je eher die Krankheit erkannt wird, desto besser. Insbesondere der SDMA-Wert (SDMA entsteht beim Abbau von Proteinen), der erst seit wenigen Jahren nachgewiesen werden kann, zeigt Nierenerkrankungen bereits in sehr frühen Stadien an, sodass die Erkrankung deutlich früher behandelt werden kann.
 

Symptome einer chronischen Niereninsuffizienz

Erst wenn gut zwei Drittel des Nierengewebes zerstört sind, zeigt die Katze Symptome einer Niereninsuffizienz.
 
Symptome
 

Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz

Heute weiß man, dass die fortschreitende Nierenzerstörung bei der CNI (chronische Niereninsuffizienz) durch hohe Werte von Phosphor und Eiweißen im Harn vorangetrieben wird. Daher besteht die Therapie der CNI darin, diese beiden Werte niedrig zu halten. Zur Senkung des Phosphorwertes im Blut kommen phosphorarme Diäten oder sogenannte Phosphatbinder zum Einsatz. Die Proteinwerte im Harn werden durch die Diäten verringert. Überaus wichtig ist es, die nierenkranke Katze sofort, wenn auch in kleinen Schritten, auf die notwendige Nierendiät umzustellen. Denn: Nierendiäten unterscheiden sich durch einen reduzierten Phosphor- und Eiweißgehalt von herkömmlichem Futter.
 
Das Diätfutter INTEGRA® PROTECT NIEREN enthält wenige, aber hochwertige Proteine. Daher verringern sich die Mengen der auszuscheidenden Eiweißprodukte, sodass sich das Fortschreiten des Nierenfunktionsverlustes verzögert. Das Befinden der nierenkranken Katze bessert sich nachhaltig. Bei einer CNI muss die Diätnahrung ein Leben lang gefüttert werden. Die betroffene Samtpfote muss daher auch auf Leckerli und die Gabe „normaler“ Futtermittel verzichten. Anderenfalls wird der Therapieerfolg gefährdet.
 
Übrigens: Nierenkranke Katzen haben einen veränderten Geruchs- und Geschmacksinn und lehnen daher neue Futtermittel leicht ab. Mit INTEGRA® PROTECT NIEREN steht Ihnen eine Vielzahl von Sorten zur Verfügung, die auch kranke Katzen seit vielen Jahren akzeptieren.
 
Vorteile von INTEGRA® PROTECT NIEREN:
  • ausgezeichnete Akzeptanz
  • in vielen Sorten erhältlich
  • Nass- und Trockenfutter
  • von Tierärzten entwickelt
  • für zwei Krankheiten gleichzeitig geeignet 
Sieben verschiedene Geschmacksrichtungen beim Nassfutter und ein extra für nierenkranke Katzen entwickeltes Trockenfutter sind im Sortiment von INTEGRA® PROTECT NIEREN
erhältlich. Alle Produkte werden ohne Getreide hergestellt.
 
Animonda Inline
Diätfutter ist bei einer chronischen Niereninsuffizienz wichtig.  ©Animonda