Schmerzhafte Erkrankung: Harnsteine bei Katzen

Es ist ein verbreitetes Problem: Jede zehnte Katze erkrankt bis zu ihrem zehnten Lebensjahr an den unteren Harnwegen. Zu den häufigsten Auslösern zählen Harnsteine.
 
Harnsteine bei Katzen © Shutterstock.com/Ro_ksy
Harnsteine sind für Katzen sehr schmerzhaft.
Die Erkrankungen der unteren Harnwege der Katze werden unter der englischen Bezeichnung „Feline Lower Urinary Tract Disease“ (FLUTD) zusammengefasst. Katzen jeder Rasse und jeden Alters können betroffen sein, wobei insbesondere für Wohnungskatzen das Risiko einer Erkankung erhöht ist. FLUTD ist durch Probleme beim Harnabsatz gekennzeichnet und kann von Blasenentzündungen bis hin zum lebensbedrohlichen Harnröhrenverschluss reichen. Auslöser sind häufig Harnsteine , was in der Regel äußert schmerzhaft ist.
 
Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung lassen sich die Harnstein-Arten unterschieden: Zu den häufigsten Harnsteinen bei Katzen zählen Struvit- und Calciumoxalat-Steine. Die Diagnose erfolgt mithilfe einer Urin- und Ultraschalluntersuchung. Die Therapie richtet sich nach der Stärke der Beschwerden und der Steinlast: Während Struvit-Steine unter anderem auch durch eine Spezialnahrung aufgelöst werden können, müssen Calciumoxalat- Steine meist operativ entfernt werden. Danach kann eine passende Diät das Wiederauftreten verhindern.
 

Symptome für Harnsteine bei Katzen

Je nachdem, wo sich die Harnsteine in den ableitenden Harnwegen bilden, zeigen betroffene Katzen folgende Symptome:
 
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Ernährung bei Harnsteinen

Zwei Hauptfaktoren beeinflussen die Bildung von Harnsteinen bei Katzen: Der pH-Wert des Harns und die Konzentration der Mineralstoffe im Urin.
 
Das Risiko der Entstehung von Struvit-Steinen ist bei einem Harn-pH-Wert von über 6,8 erhöht, während sich Calciumoxalat- Steine bei einem sauren pH-Wert unter 6,4 bilden. Übersteigt die Konzentration der Mineralstoffe im Urin außerdem einen bestimmten Wert, fallen Harnkristalle darin leichter aus. Zusätzlich zu pH-Wert und Mineralstoff-Konzentration spielen auch Faktoren wie Übergewicht, Stress oder Kastration eine Rolle bei der Entstehung von Harnsteinen.
 
Neben der klinischen Therapie durch den Tierarzt ist vor allem der Katzenhalter gefragt: Viele unterstützende Maßnahmen müssen in den heimischen vier Wänden durchgeführt werden. Große Bedeutung kommt hier vor allem der Ernährung der Katze  zu. Nach der Auflösung oder chirurgischen Entfernung der Harnsteine kann durch eine spezielle Diät das Risiko des Wiederauftretens verringert werden. INTEGRA PROTECT Harnsteine  von animonda sichert mit einem ausbalancierten Mineralstoffgehalt sowie einer bedarfsgerechten Zufuhr an Magnesium und Phosphor den Absatz eines Urins, der einen idealen pH-Wert zwischen 6,5 und 6,8 aufweist.
 
Zusätzlich sollte die Wasseraufnahme der Katze gesteigert werden: Das Anbieten mehrerer Wasserstellen sowie die Versorgung mit INTEGRA PROTECT Harnsteine als Feucht- und/ oder angefeuchtete Trockennahrung sorgen für eine optimale Flüssigkeitszufuhr und unterstützen die Urinausscheidung. Durch seine besonders hohe Spontan- und Langzeitakzeptanz und ausgewogene Nährstoffzusammensetzung eignet sich INTEGRA PROTECT Harnsteine für eine lebenslange Ernährung der Katze. Durch die Rezepturen ohne Getreide sowie die speziell selektierten Proteine aller Varietäten bietet INTEGRA PROTECT Harnsteine zudem eine Lösung für Katzen, die neben Harnsteinen zusätzlich an einer Futtermittelallergie leiden.
 

Vorteile von INTEGRA® PROTECT HARNSTEINE:
  • ausgezeichnete Akzeptanz
  • in vielen Sorten erhältlich
  • Nass- und Trockenfutter
  • von Tierärzten entwickelt
  • für zwei Krankheiten gleichzeitig geeignet
Sechs verschiedene Geschmacksrichtungen beim Nassfutter und ein Trockenfutter sind im Sortiment von INTEGRA®PROTECT HARNSTEINE erhältlich. Alle Produkte werden ohne Getreide hergestellt.
 
Mehr Informationen zum Thema Harnsteine bei Katzen und zur richtigen Fütterung finden Sie  hier .

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Diätfutter ist bei Harnwegserkrankungen sehr wichtig. ©Animonda