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Futtermittelallergie erkennen und behandeln

Reagiert eine Katze plötzlich mit Beschwerden auf ihr gewohntes Futter, steckt meist eine Futtermittelallergie dahinter. Jetzt ist es wichtig, die Katze auf ein Diätfutter umzustellen.
 
rote Katze liegt auf dem Bett © Shutterstock.com/Magui RF
Bei einer Futtermittelallergie muss eine Futterumstellung erfolgen.
Bei einer Futtermittelallergie behandelt das Immunsystem der Katze ein auslösendes Eiweiß wie einen Krankheitserreger und reagiert mit einer Antigen-Antikörper-Reaktion. Dabei reichen schon kleinste Dosen des Allergens, um eine Immunantwort zu provozieren. Meistens sind es tierische oder pflanzliche Proteinquellen, die diese Überreaktion auslösen. Auch wenn die Katze bereits ein Leben lang ein Futtermittel bekommen und gut vertragen hat, kann sie jederzeit wie aus dem Nichts eine Futtermittelallergie entwickeln . Die Diagnosestellung ist nicht einfach, denn eine Futtermittelallergie kann weder durch Blutuntersuchungen noch über einen Allergietest nachgewiesen werden. Sie erfolgt einzig durch eine Eliminationsdiät (Ausschlussdiät).

Im Gegensatz zur Futtermittelallergie ist die Futtermittelintoleranz eine Reaktion der Katze auf bestimmte Substanzen im Futter ohne immunologische Grundlage. Die Symptome von Futtermittelallergie und -intoleranz ähneln sich jedoch sehr, sodass eine Unterscheidung beider Erkrankungen anhand der klinischen Symptome nicht möglich ist.
 

Symptome einer Futtermittelallergie

Leidet die Katze an einer Futtermittelallergie oder Futtermittelintoleranz kann man folgende Symptome häufig beobachten:

Futtermittelallergie Symptome
 

Ernährung bei einer Futtermittelallergie

Der Schlüssel einer erfolgreichen Therapie liegt darin, das auslösende Eiweiß zu identifizieren und dann vom Speiseplan zu streichen. Dazu wird bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie zunächst eine Eliminationsdiät (Ausschlussdiät) durchgeführt, bei der die Katze für zwei bis drei Monate ein Futter mit nur je einer Eiweiß- und einer Kohlenhydratquelle erhält. Dabei sind Quellen zu bevorzugen, die der Katze bis dato noch nicht angeboten wurden. Extrawürste sind während dieser Zeit natürlich nicht erlaubt, dazu zählen vor allem Snacks oder Kleinigkeiten vom Tisch. Hier ist die volle Konsequenz des Halters gefordert. Die Katze darf während dieser Phase ausschließlich die Eliminationskost bekommen. Die Beschwerden der Katze werden während der Eliminationsdiät abklingen – vorausgesetzt, die Ursache lag tatsächlich in einer allergischen Reaktion auf eine Proteinquelle.
 
Im Anschluss erfolgt eine sogenannte Provokationsdiät in Absprache mit dem Tierarzt: Der Katze werden hierbei bestimmte Proteinquellen ihres altbekannten Futters angeboten, die in der Eliminationskost nicht enthalten waren. Je nachdem, ob die Beschwerden wieder auftreten, kann dadurch ermittelt werden, welche konkreten Proteinquellen die Katze nicht verträgt. Fortan gilt es, das auslösende Protein strikt zu meiden und konsequent auf ein geeignetes Diätfutter, meist die Eliminationskost, umzustellen – und dies ein ganzes Katzenleben lang. Denn heilbar ist eine Futtermittelallergie leider nicht.
 
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  • Nass- und Trockenfutter
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Mehr Informationen zum Thema Futtermittelunverträglichkeiten bei Katzen und zur richtigen Fütterung finden Sie hier .

Futtermittelallergie Futter
Diätfutter ist bei einer Futtermittelallergie der Katze sehr wichtig. ©Animonda