Katzen entwurmen

Regelmäßiges Entwurmen schafft sichere Nähe zwischen Mensch und Tier
 
Sehen können wir sie nicht, aber … Während man Flöhe und Zecken leicht mit bloßem Auge im Fell erkennen kann, spielt sich das Leben von Würmern (Endoparasiten) im Verborgenen ab. Sie leben zum Beispiel im Darm von Katzen. Meistens ahnt der Tierbesitzer nichts von ihrer Existenz, schließlich ist dem Tier der Untermieter von außen ja nicht anzusehen.

Auch wenn wir sie nicht sehen können, kommen Parasiten viel häufiger vor, als uns lieb ist. Spulwurmeier z.B. können mit ihrer klebrigen Oberfläche im Fell unserer Tiere haften oder an Schuhsohlen hängen bleiben und so von uns ins Haus getragen werden. In einem Floh kann sich eine Bandwurmlarve verstecken und wer weiß, ob die von der Katze heimgebrachte Maus nicht die Larven des Fuchsbandwurms in sich trägt.

Glücklicherweise stehen dem Tierarzt heute moderne Produkte zur Verfügung, mit denen ein Wurmbefall bei Katzen zuverlässig und schnell beseitigt werden kann.  Und, glücklicherweise gibt es Produkte, die gerne von Ihrer Katze genommen werden.  Fragen Sie Ihren Tierarzt nach der kleinen und leckeren Tablette mit breitem Wirkspektrum – effektiv und leicht zu verabreichen. Für einen optimalen Behandlungserfolg müssen Entwurmungsmittel korrekt und vor allem regelmäßig eingesetzt werden. 

Wie häufig sollte man sein Tier entwurmen? Die Frequenz hängt vom individuellen Risiko ab und reicht von ein bis zweimal jährlich für reine Wohnungskatzen bis hin zu einer monatlichen Entwurmung bei passionierten Mäusejägern.  Als Faustregel gilt, wenn das individuelle Risiko eines Tieres nicht eingeschätzt werden kann, mindestens vier Entwurmungen jährlich!  

Weitere Informationen zur Endoparasiten-Bekämpfung finden Sie unter
www.hund-katze-entwurmen.de
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