Körpersprache & Kommunikation bei Katzen

Stumme Signale verraten Gefühle

Wildlebende Katzen nutzen pantomimische Gesten, um anderen Samtpfoten schon von weitem ihre jeweilige Stimmung anzuzeigen. Und je näher man sich kommt, desto ausdrucksvoller wird die Körpersprache.

Katzen schnurren, wenn sie sich wohl fühlen oder Vertrauen aufbauen wollen. Außerdem hat Schnurren eine heilende Wirkung. weiter >

Unter der Rubrik „Leser helfen Lesern" in unseren Zeitschriften „Geliebte Katze" und „Ein Herz für Tiere" können die Leser Kontakt mit anderen Tierfreunden aufnehmen, um Tipps und Ratschläge bitten, sich austauschen und gegenseitig helfen. weiter >

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Diese Streicheleinheit wird Ihre Katze lieben

Köpfchen kraulen, Nacken massieren, über den Rücken fahren, Bauch streicheln – wissen Sie, welches die liebsten Schmusezonen von Katzen sind? Eine Forscherin hat's untersucht. weiter >

Katzen fauchen, wenn sie Angst haben und sich in die Enge getrieben fühlen. Sie fauchen auch, wenn sie mit der Handlung eines Artgenossen nicht einverstanden sind, weil er sich z.B. ihrer Beute nähert, sich am Kratzbaum die Höhle krallen will. weiter >

Eine Beschwichtigungsgeste, die allen Katzen gemeinsam ist, aber von anderen Tierarten (wie z.B. dem Hund) nicht korrekt verstanden wird, ist das Blinzeln. weiter >

Das muss jeder unerfahrene Hund schmerzhaft erfahren: Eine Katze, die mit dem Schwanz wedelt, hat beileibe keine freundlichen Absichten: Je heftiger die Schwanzbewegungen, desto feindlicher ihre Gesinnung. weiter >

Können sich Katze und Hund verständigen?

Katzen können Beschwichtigungssignale von Hunden lernen. Auf die Idee kommt wahrscheinlich nur ein Hundefreund. weiter >

Allgemein wird angenommen, dass Katzen mit dem Absatz von Kot und Urin ihr Revier abstecken. Daher spricht man auch von Markierverhalten. Dem widersprechen amerikanische Wissenschaftler. weiter >