Neue Katzenstreus | GELIEBTE KATZE Magazin

Neue Katzenstreus

Egal wie sehr Sie Ihre Katze lieben, wenn der Nachbar die Wohnung betritt und naserümpfend meint „Oh, haben Sie eine Katze?", dann ist es an der Zeit, etwas gegen den unangenehmen Geruch zu unternehmen.
 
© animals-digital.de
Katzenstreu wird in zwei Kategorien eingeteilt.
Entweder haben Sie vergessen, die tägliche Reinigung der benutzten Stellen vorzunehmen, oder der wöchentliche Komplettwechsel ist überfällig. Geschieht beides regelmäßig, und es riecht dennoch, sollten Sie sich mal nach einer neuen Katzenstreu umschauen.

Mit oder ohne Klumpen?

Katzenstreu wird in zwei Kategorien eingeteilt, wobei die klumpende Streu nach einer Umfrage der Zeitschrift GELIEBTE KATZE mit 70 Prozent klar bevorzugt wird. 80 Prozent der Käufer greifen immer wieder zum selben Produkt. Das mag unter anderem damit zusammenhängen, dass manche Katzen nicht ohne weiteres auf eine andere Streu überwechseln. Die Hälfte der Katzen bevorzugt eine bestimmte Streu, 30 Prozent haben schon mal ein Produkt klar abgelehnt. Das kann verschiedene Ursachen haben. Vielleicht ist es der neue Geruch, ein Wechsel von pflanzlichen und mineralischen Bestandteilen oder eine besonders starke Staubentwicklung. Damit haben besonders mineralische Streus noch ein paar Probleme. Dafür liegt der Vorteil der auf Bentonitbasis aufgebauten Klumpstreus in der besonders guten Geruchsbindung. Die Klumpenbildung wird durch unterschiedliche Korngrößen erzielt, die genau aufeinander abgestimmt sind. Sobald Feuchtigkeit auf sie trifft, bilden sie einen gut zu entfernenden Klumpen. Der Nachteil ist das recht hohe Gewicht der Tonmineralien und eine schnellere Schmierfilmbildung auf dem Wannenboden.

Schluss mit Geruchsproblemen

Auch die beste Streu muss reichlich im Katzenklo verteilt und regelmäßig gewechselt werden. Dann ist kaum ein Geruch zu bemerken. Wen selbst das noch stört, der kann zu einem Geruchsbinder oder „verfeinerten“ Produkten greifen. Die Zahlen sprechen für die Deutschen, denn sie haben im europäischen Vergleich den höchsten Streuverbrauch pro Katze. Und so wird es wohl beim nächsten Besuch heißen: „Haben Sie eigentlich Haustiere?“

(Text: Thomas Brodmann)
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren