Die 10 Todsünden in puncto Zuwachs | GELIEBTE KATZE Magazin

Die 10 Todsünden in puncto Zuwachs

Ein neuer samtpfotiger Mitbewohner zieht ein und Sie haben Angst, dass sich Ihre Katzen nicht verstehen? Kein Sorge: Mithilfe einiger Regeln wird alles glatt laufen. Ihre Katzen sollten zum Beispiel etwa das gleiche Alter haben.
 
© Thomas Brodmann / animals-digital.de
Die 10 Todsünden in puncto Zuwachs.
Eine Katze macht unser Leben schöner – zwei machen es doppelt so schön. Um auch nach dem Einzug des Neuankömmlings die Harmonie im Heim zu erhalten, dürfen diese Fehler nicht passieren:
 

1 Das ist unsere Sache – misch dich nicht ein!

Geben Sie Ihren Katzen Zeit, sich kennenzulernen, und greifen Sie nur dann ein, wenn die Rangspielchen zu aggressiv verlaufen. Behalten Sie das Geschehen im Auge, denn keiner darf ernsthaft verletzt werden!
 

2 Ein Spielgefährte ersetzt keine Katzenmama

Auch wenn Ihre Katze nun einen Artgenossen zum Spielen hat: Um die enge Bindung zu Ihren Tieren aufrechtzuerhalten, müssen Sie sich weiterhin täglich mit ihnen beschäftigen.
 

3 Wirklich jeder braucht mal seine Ruhe!

Jede Mieze sollte ihren eigenen Rückzugsort haben. Denn das gibt den Tieren Sicherheit und sorgt dafür, dass jede Katze einen Ort kennt, an dem sie für sich ist und ihre Ruhe hat.
 

4 Bin ich nun nicht mehr die Nummer eins?

Eine neue Katze zieht alle Blicke auf sich. Doch das sollte ihre erste Katze nicht bemerken. Denn sie muss die Nummer eins bleiben und darf sich auf keinen Fall vernachlässigt fühlen.
 

5 Zu viel Freiheit ist auch nicht das Richtige

Denken Sie daran: Drinnen oder draußen, Ihre Samtpfote muss erst einmal alles kennenlernen. Lassen Sie sie deshalb nicht sofort alleine nach draußen.
 

6 Kontraproduktiv: Mit Druck gelangt keiner ans Ziel!

Gelassenheit zahlt sich aus! Lassen Sie sich und Ihren Katzen Zeit, und Sie werden sehen, dass alles seinen Platz findet. Mit zu viel Druck erzeugen Sie nur unnötig eine negative Stimmung.
 

7 Katzenkind zu Katzenkind und Senior zu Senior

Katzen, die einen großen Altersunterschied haben, können sich nicht gerecht werden. Denn wie bei uns verfolgen Kinder, Erwachsene und Senioren unterschiedliche Interessen.
 

8 Teilen Sie mit Fremden gerne Ihren Teller?

Nein? Katzen auch nicht! Daher müssen pro Vierbeiner mindestens ein Futter- und mehrere Wassernäpfe vorhanden sein. In Sachen Klogang: Es gibt immer eine Toilette mehr, als es Katzen gibt.
 

9 Genug Zeit und Platz für Spiel und Spaß

Die eigene Wohnung sollte genug Platz bieten und katzengerecht gestaltet sein! Denn für ein glückliches Miezenleben braucht es viel Beschäftigung und genug Bewegung.
 

10 Pro und Contra: Ist eine neue Katze wirklich gut?

Habe ich genug Zeit? Ist das für meine erste Katze gut? Wie bei jedem Haustier sollten Sie sich im Vorfeld gründlich überlegen, ob es sinnvoll ist, sich eine neue Katze anzuschaffen.

 
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